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Press Szymon Marciniak

(Emder Zeitung, 23th september 2005)" ...Szymon Marciniak, der schon im letzten Jahr durch seine Kunststücke auf dem Kontrabass auffiel und auch in diesem Jahr meisterliche Bravour auf seinem Grossgerät zeigte. Das "Allegro di Concerto alla Mendelssohn" von Bottesini, das er unterstützt von Iwan König (Klavier) zum Besten gab, geriet so eindrucksvoll, dass selbst der Pianist Beifall spendete".(Ostfriesische Nachrichten, 19th july 2004)

(Ostfriesische Nachrichten, 19th july 2004)" Leidenschaft pur erleben die Zuhörer beim faszinierenden Spiel des polnischen Kontrabassisten Szymon Marciniak, am Klavier von Iwan König begleitet. Die "Zigeunerweisen" von Pablo de Sarasate lassen den perfekten Künstler seine Finger über die Saiten durch alle Lagen jagen, lassen ihn Ausflüge in unbeschreibliche Höhen machen. Atemberaubend schnell sein Spiel, technisch perfekt, dann überrascht er mit juchzenden, schluchzenden Glissandos. Im Höllentempo tobt er zum Finale..."


(WAZ, 8th march 2004) " ...Der 20- Jährige Pole scheint physikalische Gesetze ausser Kraft setzen zu können, wenn er das behäbige Instrument zur virtuosen Tänzerin macht. Mit einer Sonate des Kontrabassisten Adolf Misek bewies er, zu welch munterer und melodisch leichter Klangspielerei der Kontrabass fähig ist. Ein wahres Feuerwerk an Dynamik, herrlichsten Kapriolen, und mitreissender Spielfreude liess Marciniak auf das begeisterte Publikum prasseln. Wo eben noch glutvolle Leidenschaft sprühte, gab es im folgenden
Satz weiche Melodik und verspielte Musikalität. Und wer einmal Marciniaks Interpretation der "Zigeunerweisen" von Pablo Sarasate gehört hat wird den Kontrabass in neuem Licht betrachten".


(RZ, 9th march 2004)" ...Und auch der 20- Jährige Kontrabassist Szymon Marciniak wusste sein Instrument im Duo mit Rainer Maria Klaas (Klavier) kammermusikalisch wunderbar einzusetzen, Der aus Polen stammende Musiker verschmolz mit seinem Instrument zu einer Einheit, wie man sie nur ganz selten erlebt. Höchst konzentriert und voller Hingabe formte er jeden Ton sehr klar und schön, er schien mit dieser Musik, die seinem Kontrabass entströmte, zu atmen. So vermittelte das Duo in Adolf Misek's Sonate Nr 2 e- Moll op.6 Farben und Eleganz der Spätromantik. Ein Bravourstück par excellence, dabei von grosser Tiefe und Strahlkraft"



(NRZ, 9th december 2000)
" Marciniak faszinierte in der Sonate g- Moll des unbekannten Barockkomponisten Eccles mit einem ungemein singenden Ton, den er auch äusserst sensibel verklingen lassen konnte. In den virtuosen Sätzen stellte er manuelle Brillanz unter Beweis(...)Es gibt bestimmt bedeutendere Musik als Konzert für Kontrabass fis- Moll von Sergiej Kousevitzky (1874-1951), aber Szymon Marciniak legte, kompetent am Flügel begleitet von Mechthild Vorholt, so viel Emotion und Ausdruck hinein, dass der Zuhörer fast
den Eindruck hatte, ein grosses Konzert zu hören".


(WZ, 9th december 2000)" Das fis- Moll Konzert des russischen Dirigenten, Kontrabassisten und Komponisten Sergej Kussewitzky ist in seiner konventionellen Romantik sicher kein Meilenstein der Musikgeschichte. Doch Marciniak (...) holte eine Menge aus dem Konzert heraus".


(Badische Neueste Nachrichten,9/10thoctober2004) " Szymon Marciniak stellte sich mit einer Sonate des im heutigen Tschechien geborenen Komponisten und Kontrabassisten Johann Matthias Sperger vor. Bei äusserst dezenter Flügelbegleitung von Dirk Mommertz (Faure Quartett) demonstrierte Marciniak seine Soloqualtäten und verlieh dem folkloristischen Finalsatz musikantischen Charme".


(Mitteldeutsche Zeitung, 20th september 2005) " Solist im Konzert Nr 15 D- Dur für Kontrabass und Orchester von J.M. Sperger war der junge Szymon Marciniak aus Polen(...) Er beherrschte nicht nur technisch sein Instrument hervorragend, sondern musizierte mit sicht- und hörbarer Hingabe als ob der Bass seine eigene Stimme wäre. Dabei entlockte er dem Kontrabass neben satten Tiefen auch sehr schlanke, markante Höhen(...) In den schnellen Konzertsätzen brillierte der Solist mit halsbrecherischen Läufen. Auch in den teilweise mehrstimmigen
Kadenzen sassen die schwierigen Doppelgriffe so genau, dass lupenreine, sehr gesangvolle Töne die Zuhörer verwöhnten"

(Westdutsche Allgemeine Zeitung 6th february 2004)
" Bei Bottesinis "Tarantella" bewies Szymon Marciniak, dass man einen Kontrabass so flott wie ein Cello spielen kann. Wirklich erstaunlich!"


(Ruhrnachrichten, 5th february 2004)" Da lernten die Zuhörer den Kontrabass einmal von einer ganz anderen Seite kennen. Schliesslich hat er wesentlich mehr zu bieten, als der "Elefant" aus dem "Karneval der Tiere" erahnen lässt. Deutlich wurde das zum Beispiel in -den "Zigeunerweisen" von Sarasate in der Variation für Kontrabass und Klavier (Marciniak/Weigelt)- technisch und musikalisch Temperamentvolles und sicherlich ein Höhepunkt".


(23th may 2005)" Szymon Marciniak wurde förmlich eins mit seiner Bassgeige offenbarte einen ganz in sich gekehrten Musiker von ausgeprägtem Gefühl und analytischem Verstand. Seine Gesichtszüge bei meist geschlossenen Augen sind entspannt gleichsam auf Moll gestimmt, ehe er den Bogen ansetzt. Er pflegt die ernste, herbe Schönheit des Instrumentes in all seinen Schattierungen, erzielt tonliche Fülle als Fundament seiner Kunst. Marciniak fasziniert mit der Artistik seiner Grifftechnik, mit virtuosen
Doppelgriffen und eleganten Flageoletts..."


(25th may 2005) " ...Hier kommt wieder Szymon Marciniak ins Spiel. wie ein Liebhaber greift er sein Instrument. Schmiegt sich von hinten an den Bass und spielt mit so eindringlichem Gefühl, dass es fast wie ein Akt anmutet. Sein unbewusstes Stöhnen unterstreicht diesen Eindruck..."

(Westdeutsche Zeitung, 25th november 2005)
" Exzellent- der junge Kontrabassist Szymon Marciniak, Solo"

(Ostfriesen Zeitung, 7th august 2007)
„ Pianistin und Kontrabassist boten Aufführung in Perfektion”

"Dramatik in Perfektion erlebten die Zuhörer bei dem Konzertarrangement für Kontrabass und Klavier des 1982 im schwedischen Exil verstorbenen Esten Eduard Tubin”

„Zu einer Demonstration wurde Marciniaks Kadenz. Keine Aneinanderreihung wilder, technischer Finessen, sondern eine organische, spektkuläre Solodarbietung”

(Bottesini Concerto in b with the Folkwang Kammerorchester Essen, NRZ Essen, 7th november 2006)
„...sein Bass durfte aufleben, donnern, springen und singen, auch mal in der Färbung von Cello oder Fagott. Bestechend intonationssauber bis in die Zweistimmigkeit machte der preisgekrönte Pole das und erntete reichlich Beifall
(Kassel, february 2005)„Ohne einen so überragenden Instrumentalisten wie Marciniak (...) wäre das Stück seiner Seele beraubt (...) mit ihm, der Sarasates Zigeunerweisen auf dem Bass ebenso überzeugend spielen kann wie ein Geiger auf seinem Instrument, gelingt die Musik geradenwegs zu einer „Emantipation des Kontrabasses“
(article by Bernhard Wallerius, premiere of Jürg Baur’s opera „Der Roman mit dem Kontrabass“ in Düsseldorf „Fermate“ Magazine 2006)

„ Zum Schluss setzte der Solist noch einen drauf (...) eine Bearbeitung der „Zigeunerweisen“ von Sarasate, Schrecken jedes Geigers. Verblüffung bei den Zuhörern, dann Beifall.“

(Ostfriesischer Zeitung, 5th august 2006)
„Schubert hatte sein Quintett C-Dur“ (D-956) für zwei Celli geschrieben. Allerdings kann man davon ausgehen, dass die hier vorgestellte Version ihn zutiefst zufrieden gestellt hätte- so eindrucksvoll gelang es dem Polen, sich mit seinem Bass mit grösster Selbstverständlichkeit einzubinden“

(Leidisch Dagblad 5th april 2005), Zelden ontlokte een bassist zo’n sensueel zachte, intrigerend soepele klank aan dat houten bakbeest. Betoverend trekt hij de lente naar zich toe in volmaakt samenspel met het kwartet dat hij nauwlettend volgt, welhaast magisch inspireert. Hij swingt met de kleinere strijkers in de wei”

(Noordhollands Dagblaad, 20th march, 2006- finale of the “Vriendenkrans Concours Amsterdam”)
“Muziekprijs voor zingende contrabas”

“In de Kleine Zaal van het Amsterdamse Concertgebouw bewees de Pool hoe prachtig zo’n bas kan zingen. Met de beroemde “Zigeunerweisen” van Sarasate leverde hij zelfs een virtuoos stukje vuurwerk, dat voordien exclusief terrein leek te zijn voor violisten”




 

Agenda

Concerts 2012

8th january Bergen, Ruinekerk Duo- recital with Yoram Ish-Hurwitz, piano Program: Schubert, Liszt, Hertl, Rabbath, Proto, Gliere. http://www.muziekinderuinekerk.nl/concerten.php

15th january Zoetermeer, Stadstheater Duo- recital with Yoram Ish-Hurwitz, piano Program as 8th january http://www.stadstheater.nl/voorstellingen/4807/Koffieconcert/Szymon_Marciniak_Yoram_Ish_Hurwitz/

3rd march Nocturne Den Haag with Yoram Ish-Hurwitz, piano http://hetnoordeinde.nl/kunst/event/noordeinde_nocturne

12th march Wageningen, Theater Junushoff Duo- recital with Yoram Ish-Hurwitz, piano Program: „2Base“ (Benstead, Hertl, Rabbath, Liszt, Proto, Gliere) http://www.kamermuziekwageningen.nl/programmas.html

17th march Hattem, De Marke Duo- recital with Yoram Ish-Hurwitz, piano Program: „2Base“ (Benstead, Hertl, Rabbath, Liszt, Proto, Gliere) http://www.kunstkringhattem.nl/content/szymon-marciniak-contrabas-en-yoram-ish-hurwitz-piano

21st april Noordwijk, Oude Jeroenskerk with Symphonieorkest De Philharmonie conducted by Daan Admiraal, E. Rautavaara „Angel of Dusk“- double-bass concerto (1980) http://www.knipscheerorgel-noordwijk.nl/concertagenda.html

22nd april Amsterdam, Beurs van Berlage. program as 21st april http://www.beursvanberlage.nl/nl-Symfonieorkest-de-Philharmonie--2/

25th april Egmond Recital with Yoram Ish-Hurwitz, piano (private concert)

11th may Den Haag, Dr. Anton Philips Zaal with the Residentie Orkest conducted by Neeme Järvi Tubin, concerto for double-bass and orchestra ETW 22 http://www.ldt.nl/programma/2016/Residentie_Orkest/De_keuze_van_de_chef_dirigent/

13th may Oranjewoud With Yoram-Ish Hurwitz, piano Festival Landgoedconcerten Oranjewoud www.festivaloranjewoud.nl

july25th-august 4th Summer Music Academy, Peter de Groote Festival Groningen http://www.peterdegrotefestival.nl/

august Musiksommer Ostfriesland

16th september Festival Kamerklanken ‘s-Hertogenbosch with Yoram Ish-Hurwitz, piano and Celeste Zewald, clarinet http://www.kamerklanken.nl/

2nd december Amsterdam, Bethanienklooster with Jeroen Riemsdijk, piano Premieres of new works by Chiel Meijering and Roel van Oosten

Concerts 2013

13th january Dvorak String Quintet op 77 and Bottesini „Capriccio di Bravura“ with Faust Quartett

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